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III.3 KLEINER SCHLOSSPLATZ –

       ENDLOSE DEBATTE

Gemeinsam mit dem Architekturbüro Kammerer und Belz gewinnt Max Bächer 1965 den Wettbewerb zur Gestaltung des Kleinen Schlossplatzes in Stuttgart. Als Verbindung zwischen der Theodor-Heuss-Straße und dem Schlossplatz wird über dem Hauptverkehrsknoten eine Fußgängerplattform errichtet. Darauf sind Pavillons platziert. 1969 wird der Bau aus Sichtbeton mit zwei Architekturpreisen prämiert. Doch vierzig Jahre lang steht er in der Kritik: Vor allem fehle ihm das öffentliche Leben. In der Folge werden zahlreiche Verbesserungsversuche durchgeführt, bis schließlich im Jahr 2002 der Abriss der Pavillons erfolgt.

Collage, Schlagzeilen zum Kleinen Schlossplatz von 1965 bis 2002, Autor*in unbekannt

Fotografie, Vogelperspektive Kleiner Schlossplatz 1968, (c) Fotograf*in unbekannt

Fotografie, Treppe Kleiner Schlossplatz 1968, (c) Fotograf*in unbekannt

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